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Mittwoch, 30. März 2011

Mein kleines Reich!

Habe gleich mal ein Panoramabild von meinem Zimmer gemacht. Da sehen 15 qm2 richtig groß aus!
Einen kleinen Balkon hab ich auch noch und dazu die passende Shisha, die es von meinen Kommilitonen zum Geburtstag gab. (Zur Vergrößerung einfach auf das Bild klicken!)

-das ist genau mein Ding-

"das ist genau mein Ding" damit meine ich natürlich das Studium hier in Pforzheim.
Die Einführungswoche began mit dem sogenannten "Goldstadtwalk", eine Führung durch Pforzheim die von höheren Semestern organisiert wurde. So erhielt ich schon eine grobe Übersicht über die Stadt Pforzheim, ihre Bewohner, Restaurants, Museen und Kneipen. 
Letzeres wurde am darauffolgenden Tag mit einer großen Kneipentour aller Erstsemester verinnerlicht. So lernte ich schnell viele neue Leute kennen, deren Namen man aber mindestens genauso schnell wieder vergessen hatte...."keine Sorge!" dachte ich mir, "mit denen habe ich ja noch weile zu tun und genug Zeit diese zu lernen."....

An den folgenden Tagen gab es natürlich noch einige bürokratische Hürden zu überwinden, allerdings ging auch das recht schnell vonstatten. Nun konnte ich mich die letzten 2 1/2 Tage der Einführungswoche auf das sogenannte Stehgreifprojekt konzentrieren, welches zu jedem Semesterbeginn durchgeführt wird um die Erstsemester mit der Projektarbeit vertraut zu machen.
In diesem Semester ging es darum unter der Anleitung der Designfirma "Tulp" (http://www.tulp.de) eine "temporäre Bar" zu konzipieren und gestalten. Es wurden mehrere Gruppen gebildet darunter meistens zwei Erstsemester, zwei höhere Semester und ein Masterstudent im Bereich "Creative Director". Insgesammt gab es 10 Gruppen die dieses Thema "die temporäre Bar" bearbeiteten. 
Am letzten Tag wurden dann die Ergebnisse der jeweiligen Gruppen präsentiert. 
Bei meinem "Glück" durften in meiner Gruppe natürlich die Erstemester präsentieren, also ich und einer aus meinem ID-Kurs. Somit wurden wir direkt ins kalte Wasser geschmissen, was sich im Nachhinein aber als sehr angenehm herrausstellte, so hatte man nun immerhin vor einigen Leuten eine Präsentation mit Mikrofon hinter sich gebracht und konnte die folgenden Präsentationen umso mehr genießen.

Fortzetzung folgt...